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Top Resultate der Saison: Der 4. Rang am Black Forest Ultra Bike in Kirchzarten war mein diesjähriges Top- Ergebniss. Über die 116km. schrammte ich damals knapp am Podest vorbei. Das perfekte Rennen zeigte ich aber bei längstem nicht auch nicht die Top- Leistung der Saison. Eine konstante Saison zeigt den sechsten Gesamtrang an der nationalen Marathon Serie "ixs Classics" auf. Top Leistungen der Saison: Der 7. Rang am Nationalpark Marathon in Scuol. An diesem Rennen verlor ich nur knapp 11 Minuten auf den 2. Rang bei sechs Stunden Fahrzeit. In diese Kategorie zähle ich auch die Marathon- SM in Moutier. obwohl das Glück an diesem Tag nicht auf meiner Seite Stand, war es ein positiver Teilerfolg. Trotz misserablem Rennverlauf und laut GPS 5km. fahrt auf der Felge und Joggend erreichte ich trotzdem den 10. Rang. Mein schwärzester Tag der Saison Die Marathon WM vom 7. Oktober in Ornans (F). Als Vorbereitung auf diese WM trainierte ich unter anderem drei Wochen zuvor mit Lukas Buchli, Hansueli Stauffer und Oli Zurbrügg für fünf Tagen auf der WM- Strecke. Auf das regnerische Wetter und die sehr schlammige Strecke war ich meines Erachtens gut eingestellt. Schlammpneu und Stollen waren montiert und das Körpergefühl stimmte. Ich fühlte mich bereit für diesen Tag. Der Startschuss erfolgte um viertel vor neun, das WM- Fahrerfeld preschte über die flachen ersten fünf Kilometer. Ich befand mich mitten im Feld, als es bei mir schon nach rund fünf Minuten Fahrzeit zuerst holperte, dann am Hinterrad zischte. Einen Plattfuss am Hinterrad! Ich wollte es nicht für wahr haben. Bis der Plattfuss repariert war, befand ich mich mitten im Pulk der Hobbyfahrer, welche 5 Minuten später starteten. Das WM- Abenteuer war anschliessend vor dem ersten Berg schon vorbei, als ich zum zweiten mal Plattfuss hatte. Intensivstes Rennwochenende: Nicht zu übertreffen den diesjährigen Gigathlon. Unser zusammengewürfeltes Team "Crespo.ch Zaboo 29 pro" erreichte den 2. Gesamtrang im Teamwettkampf. Auf den Rennvelo- Strecken erlebte ich am Samstag intensive Hitze, intensiver Durst und zuletzt auch noch extrem intensive Krämpfe. Am Sonntag der extreme Wetterumsturz mit intensivstem Gewitter- Hagel. Die Ambiance am Gigathlon ist jeweils sehr speziell. Einerseits schon beim Einfahren am Sonntag morgen Früh, wo sich in der Innenstadt von Olten Nachtschwärmer und Sportler begegnen. Schwierig gestaltet es sich zwischen den Wettkampftagen sich im Gigathlon- Zeltrlager wie gewohnt sich zu Erholen. Eindrücklich war vor allem die Siegerehrung, eine Stimmung, welche an kaum einem anderen Sport- Anlass dermassen intensiv ist. Ein grosses Dankeschön an den Hauptsponsor Intercycle, für die grossartige Unterstützung für diese und die kommende Saison. An meine Teilsponsoren Bikeatelier.ch und dem Parkhotel Bellevue Spa in Adelboden für die sehr erholsamen Wellnessaufenthalte. |












